Abraham Bauer
Geb. am 4. Juni 1872 in Merlau; Schulbesuch in Grünberg von 1884 bis 1886; vor 1911 in die USA ausgewandert
Ein Erinnerungsprojekt
Ein Erinnerungsprojekt
Geb. am 4. Juni 1872 in Merlau; Schulbesuch in Grünberg von 1884 bis 1886; vor 1911 in die USA ausgewandert
Geb. am 22. April 1876 in Geilshausen; Schulbesuch in Grünberg von 1887 bis 1890
Geb. am 26. Dezember 1919 in König im Odenwald; wohnhaft in Nieder-Ohmen; Schulbesuch in Grünberg von 1930 bis 1933; in die USA emigriert
Geb. am 8. Mai 1915 in Londorf; Schulbesuch in Grünberg von 1925 bis 1929; in die USA emigriert
Geb. am 11. November 1898 in Londorf; Schulbesuch in Grünberg von 1911 bis 1913; in die USA emigriert
Geb. am 10. Februar 1915 in Colmar, Elsass; wohnhaft in Grünberg; Schulbesuch in Grünberg von 1924 bis 1930; nach Italien emigriert
Geb. am 15. Oktober 1907 in Kesselbach; Schulbesuch in Grünberg von 1918 bis 1923; in die USA emigriert
Geb. am 20. September 1910 in Kesselbach; Schulbesuch in Grünberg von 1920 bis 1924; in die USA emigriert
Manfred Eckstein, geb. am 20. November 1919 in Kesselbach; Schulbesuch in Grünberg April bis Dezember 1930; nach Kolumbien emigriert
Geb. am 3. Dezember 1920 in Allendorf/Lda; Schulbesuch in Grünberg von 1931 bis 1933; in die USA emigriert
Geb. am 29. November 1919 in Nieder-Gemünden; Schulbesuch in Grünberg von 1930 bis 1933; nach Israel emigriert
Geb. am 10. März 1914 in Erfurt; wohnhaft in Nieder-Gemünden; Schulbesuch in Grünberg von 1923 bis 1929; in die USA emigriert
Geb. am 29. Mai 1885 in Nieder-Gemünden; Schulbesuch in Grünberg von Juni 1898 bis vermutlich Ostern 1899
Geb. am 22. Januar 1908 in Londorf; Schulbesuch in Grünberg von 1917 bis 1923; Banklehre und Arbeit als Textilwarenvertreter für eine Firma in Frankfurt; nach dem Novemberpogrom 1938 in Dachau inhaftiert; Anfang 1939 in Untersuchungshaft in Frankfurt; Juni 1939 Heirat mit Ilse Ascher; danach über England in die USA emigriert; März 1940 Geburt des Sohnes Dan in Frankfurt; Oktober 1941 Sohn Dan mit Manfreds Schwiegermutter und Schwester Elli aus Frankfurt nach Lodz deportiert, ermordet; in den USA 1945 Geburt eines weiteren Kindes; am 16. Oktober 1994 in New York gestorben
Geb. am 4. Februar 1891 in Rüddingshausen; Schulbesuch in Grünberg von 1902 bis vermutl. 1906; im 1. Weltkrieg schwer verwundet; Arbeit als Viehhändler in Londorf; im September 1942 mit Ehefrau und Tochter nach Theresienstadt deportiert, im Oktober 1944 nach Auschwitz; ermordet