
Ernst Josef Simon wurde am 13. August 1913 in Londorf, einem Ortsteil der heutigen Rabenau in Oberhessen, geboren. In der Jugend wurde er bei seinem ersten Vornamen ‚Ernst‘ genannt, später im Exil nannte er sich ‚Josef‘.1 Sein Vater war der Metzgermeister und Häutehändler Abraham Simon, geboren am 27. Januar 1876 in Londorf. Bereits Ernst Josefs väterlicher Großvater Anselm und sein Urgroßvater Seligmann Simon hatten in Londorf koschere Metzgereien betrieben. Ernst Josefs Mutter Nanny, geb. Katz, war am 23. Mai 1882 in Bobenhausen II geboren. Geheiratet hatten die Eltern am 20. Dezember 1908 im Geburtsort der Mutter. Am 7. Oktober 1909 war in Londorf Ernst Josefs ältere Schwester Irma geboren worden. Die Simons lebten zunächst in der Hintergasse 10 und dann – spätestens ab 1927 – in der Marburger Straße 45 (heute Nr. 29).
Bei Artur Rothmann, dessen Aufsatz über das jüdische Leben in der Rabenau zu einem großen Teil auf Zeitzeugenaussagen beruht, heißt es: „In der Marburger Straße 29 wohnte Abraham Simon, Metzger wie sein Bruder Isaak, dem er half. Bevor sie das Haus in der Marburger Straße kauften, lebten die Simons in der heutigen Wallstraße. Abrahams Frau Nanni verkaufte im Laden Fleisch für ihren Schwager, während ihr Mann Fleisch in einer Mulde, abgedeckt mit einem weißen Tuch, auf der Schulter nach Nordeck, Winnen und Allertshausen trug und verkaufte. Abraham Simon war, wie andere Glaubensgenossen auch, Mitglied im Gesangverein ‚Frohsinn‘ und saß im Festausschuss bei der Vorbereitung des Bundesfestes des Lahntal-Sängerbundes. Abraham und Nanni hatten zwei Kinder, eine Tochter Ilse [eigentlich Irma] und einen Sohn Ernst […]. Er galt in Londorf als guter Handballer.“2
Die jüdische Gemeinschaft in Londorf hatte eine lange Tradition, wie Paul Arnsberg in seiner Studie über die jüdischen Gemeinden in Hessen berichtet: „Das Gebiet der ‚Rabenau‘ – zu dem die Orte Londorf wie auch Geilshausen, Kesselbach und Rüddingshauen gehörten – unterstand den Freiherren von Nordeck zur Rabenau. Diese Patrimonialherren hatten schon seit 1650 das Recht zur Judenaufnahme. Da bereits 1722 ein ‚Judenbegräbnis‘ bestand, ist ziemlich sicher, daß um diese Zeit schon eine Judengemeinde Londorf (mit Filialorten) existierte. […] Die Patrimonialrechte der Herren von Nordeck wurden erst nach 1822 aufgehoben.“3
„Die Synagoge in Londorf in der Allendorfer Straße war ein alter Fachwerkbau“, heißt es bei Arnsberg weiter. „[D]er Betraum hatte etwa 80 bis 100 Plätze. Im Erdgeschoß des Hauses war die Lehrerwohnung, und im Hof befand sich die Mikwa. Das Synagogengebäude (3stöckig) wurde vor dem Ersten Weltkrieg renoviert. Die Gemeinde hatte 8 Thorarollen. […] Der letzte Vorsitzende der Gemeinde Adolf Joseph ist um 1935 nach den USA ausgewandert (er war 16 Jahre lang Gemeindevorsteher). […] Im November 1938 wurde die Synagoge demoliert; die Inneneinrichtung sowie alle Kultgegenstände verbrannten.“4
Dies stand noch bevor, als Ernst Josef Simon am 24. April 1922, also in der Woche nach Ostern, in die Sexta (heute 5. Klasse) der Grünberger Realschule eingeschult wurde. Bereits seine ältere Schwester Irma, genannt Ilse, hatte diese Schule besucht, allerdings nur wenige Monate: Eingetreten nach den Osterferien 1919, hatte sie die Schule bereits vor den Weihnachtsferien desselben Jahres wieder verlassen. Ob ihre Noten zu schwach waren oder wirtschaftliche Gründe vorlagen – die Schule kostete zu dieser Zeit jährlich immerhin mindestens 70 Mark –, ist nicht bekannt.
Auch Ernst Josefs Verwandte hatten die weiterführende Schule in Grünberg besucht: Seine Vettern Siegfried (Jahrgang 1904), Julius (Jg. 1905) und Irma Simon (Jg. 1907) – sie waren die Kinder seines Onkels väterlicherseits, des Metzgers Isaak Simon – waren 1913, 1916 und 1918 in die Realschule eingetreten und hatten sie – mit unterschiedlich langen Verweildauern, aber noch vor Ernst Josefs Schuleintritt – teils ohne, teils mit Abschluss (Obersekundareife bzw. Mittlere Reife für Julius Simon) verlassen.
In Ernst Josef Simons Klasse waren zwei weitere jüdische Kinder: Alfred Strauß aus Nordeck und Fritz Weinberg aus Allendorf an der Lumda. Ernst Josef Simon und Alfred Strauß durchliefen gemeinsam die gesamte Stufenfolge: Sexta (5. Klasse), Quinta (6.), Quarta (7.), Untertertia (8.), Obertertia (9.), Untersekunda (10.), Obersekunda (11.), Unterprima (12.) und Oberprima (13.). In Untersekunda im Schuljahr 1927/28 legten sie die Mittlere-Reife-Prüfung ab und wurden – wie es Tradition war – auf den Treppenstufen vor dem Realschule-Gebäude fotografiert. Fritz Weinberg aus Allendorf muss eine Klasse wiederholt haben, denn er ist erst auf dem Untersekunda-Foto des Jahrgangs 1928/29 zu sehen.

(© Archiv der Theo-Koch-Schule)
Am 13. Februar 1931 bestanden Ernst Josef Simon und Alfred Strauß ihr Abitur – dieses konnte man an der Grünberger Oberrealschule erst seit 1926 erwerben – und schlossen damit ihre erfolgreiche Schullaufbahn ab.
Ernst Josef Simon und Alfred Strauß sind zwei von drei jüdischen Schülern, die das Abitur an der Grünberger Oberrealschule erreichten. Alfred Strauß‚ jüngerem Bruder Hans Ludwig Strauß sollte dieser höchste Schulabschluss und somit die Zugangsberechtigung zur Universität verwehrt bleiben: Er wurde 1934 als Jude von der Schule geworfen. Der dritte jüdische Abiturient, Hermann Roth aus Nieder-Ohmen, durfte die Abiturprüfung nur deshalb ablegen, weil sein Vater als Soldat im Ersten Weltkrieg gestorben war und er damit unter das ‚Frontkämpferprivileg‘ fiel. Robert Katz aus Bad Wildungen, ein weiterer jüdischer Schüler, der als Gastschüler im Schuljahr 1932/33 das Abitur an der Grünberger Oberrealschule versuchte, bestand die Prüfung nicht. Die große Ungerechtigkeit: Mindestens sieben weiteren erfolglosen Abiturienten dieses Jahres wurde „[m]it Rücksicht auf den starken Anteil, den die älteren Schüler höherer Schulen an der nationalen Bewegung und Erhebung des letzten Jahres genommen haben“,5 trotz nicht ausreichender Leistungen dennoch das Abitur zuerkannt.
Am 2. Mai 1931 nahm Ernst Josef Simon ein Studium der Nationalökonomie an der Universität Gießen auf. Die ersten vier Semester – SS 1931, WS 1931/32, SS 1932, WS 1932/33 – verliefen noch störungsfrei, aber spätestens im April 1933 begann mit dem diskriminierenden ‚Gesetz gegen die Überfüllung der deutschen Schulen und Hochschulen‘ der systematische Ausschluss der jüdischen Lernenden vom öffentlichen deutschen Bildungswesen. Auch Ernst Josef Simon war davon betroffen, wie er im Entschädigungsverfahren erklärt: „Im Sommersemester 1933 wurde mir die Fortsetzung des Studiums an der Universitaet zwangsweise unmoeglich gemacht, mir als Juden der Zutritt zur Universitaet untersagt. Ich hatte noch Einspruch gegen die Relegation bei der Universitaet eingelegt, bekam den Bescheid, dass die Relegation rueckgaengig gemacht wurde. Als ich mich aber 1934 wieder immatrikulieren lassen wollte, wurde das ohne Begruendung abgelehnt.“6
Im Dezember 1933 ging Ernst Josef Simon nach Frankreich und schrieb sich in der Universität von Nancy ein. Allerdings fand er keine Arbeit, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Als im Sommer des darauffolgenden Jahres die Nachricht vom Tod seines Vaters eintraf – Abraham Simon war am 11. Juni 1934 im Alter von 58 Jahren gestorben –, kehrte Ernst Josef Simon nach Londorf zurück.7
Ernst Simons Karrierepläne waren zerschlagen: „Meine urspruengliche Absicht, die von meinen Eltern gebilligt wurde, war es, das Studium an der Universitaet zu beenden und nach bestandenem Examen als diplomierter Volkswirt taetig zu werden“, erklärt er im Entschädigungsverfahren. „Wir hatten in Aussicht genommen, dass ich dann in den Betrieb meines Onkels, Jakob Simon,8 Darmstadt, Friedrichstrasse 13, als Sozius eintreten sollte. Mein Onkel war vereidigter Buecherrevisor und gerichtlicher Sachverstaendiger und hatte einen sehr angesehenen Betrieb. Sein Betrieb war sehr eintraeglich. Das ergibt sich schon aus der Tatsache, dass er bei seiner Auswanderung nach den Vereinigten Staaten in Amerika, wo er inzwischen verstorben ist, RM 20.000.- Reichsfluchtsteuer hat zahlen muessen. […] Ich hatte also alle Aussicht, in Deutschland, bei normaler Entwicklung eine sehr gute Existenz mit gutem Einkommen zu finden.“9
Am 16. März 1935 meldete sich Ernst Joesf Simon aus Londorf nach Holland ab. Mit der Eisenbahn dritter Klasse fuhr er über Köln nach Amsterdam. In Holland arbeitet er auf einem Bauernhof, um sich auf die Ausreise nach Palästina vorzubereiten.
Im September 1937 reiste Ernst Josef Simon nach Palästina aus. Mit der Eisenbahn dritter Klasse fuhr er von Amsterdam über Antwerpen und Straßburg nach Basel, wo er eine Nacht übernachtete. Von Basel ging es weiter über Mailand nach Triest; dort blieb er zwei Nächte im Hotel. Von Triest fuhr er mit dem Schiff „Galiläa“ in der Touristenklasse nach Haifa.
In Palästina lebte er in einer landwirtschaftlichen Gemeinschaftssiedlung, dem Kibbuz Ein Harod (Meuchad) im Jezreel-Tal im Norden Israels,10 und arbeitete als verantwortlicher Leiter im Kuhstall. Wie die anderen Kibbuzmitglieder – der Kibbuz wurde erst 2009 privatisiert – bekam er kein Gehalt, sondern nur Kost und Logis für seine Arbeit.
Um seine Gesundheit stand es schlecht; zu den bereits in Holland bestehenden Rückenschmerzen kamen in Israel weitere Beschwerden hinzu. In einem ärztlichen Gutachten in der Entschädigungsakte heißt es: „Der [Antragsteller] wurde durch die Verfolgungsereignisse aus seiner, wie er selbst sagt, vorgezeichneten Bahn geworfen. Die Unterbrechung des Studiums war ein schweres psychisches Trauma. Die primitiven Lebensbedigungen, verbunden mit schwerer ungewohnter koerperlicher Arbeit bei dem schweren Klima des Emek haben das Uebrige getan […].“11
In Israel heiratete Ernst Josef Simon – der Zeitpunkt ist nicht bekannt – Miriam Simon, geborene Hirschorn, die ebenfalls im Kibbuz Ein Harod lebte und arbeitete. Ihre drei Kinder wurden alle in Afulah geboren: Edna am 8. September 1943, Dalia am 17. Juli 1947 und Avner am 24. April 1951.
Im Herbst 1954 verbrachte Ernst Josef Simon – ob allein oder mit Frau und Kindern, ist nicht bekannt – einige Wochen bei Ernst Josefs Schwester Irma und ihrer Familie – dem Ehemann Hugo Bauer und den Kindern Gerald und Harry – in Benoni, Südafrika, wohin diese 1936 geflohen waren.
Am 20. Dezember 1955 kündigte Ernst Josef Simon in einem Schreiben im Entschädigungsverfahren an: „Ich habe seit langem die Absicht, die landwirtschaftliche Gemeinschaftssiedlung zu verlassen und mich selbstaendig zu machen. In der letzten Zeit werde ich in unserer Siedlung mit buchhalterischen Arbeiten beschaeftigt. Wenn ich die Mittel dazu bekomme, werde ich die landwirtschaftliche Siedlung verlassen und wenn es mir meine Verhaeltnisse dann erlauben will ich versuchen, mich zum Auditor ausbilden zu lassen, und mir spaeter eine Existenz zu gruenden.“12
Am 15. Mai 1963 stellte Ernst Josef Simon mit weiteren Kibbuz-Mitgliedern einen Antrag auf Bewilligung eines Aufbaudarlehens für ein landwirtschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Angesichts seiner schwachen Gesundheit sollte er für das Kollektiv die Büroarbeit übernehmen. Der Antrag wurde im Rahmen der Wiedergutmachung bewilligt. Aus der Akte geht nicht hervor, ob die Kibbuzmitglieder mit ihrem Projekt Erfolg hatten.
1981 ging Ernst Josef Simon im Alter von 68 Jahren in Rente. Weiteres ist über sein Schicksal nicht zu erfahren.
Und wie erging es Ernst Josefs Mutter Nanni, geb. Katz, nach dem Tod ihres Mannes 1934 und der Machtübernahme der Nazis? Bei Rothmann heißt es: „[…] Nanni wanderte noch lange nach Nordeck und Winnen, um Außenstände einzutreiben. Sie hatte aber keinen Erfolg, wie eine Zeitzeugin berichtet, die seit 1934 bei ihr wohnte. Finanziell ging es ihr sehr schlecht und sie musste ihre Pfannkuchen auf der Herdplatte backen, um Öl zu sparen. Schließlich war sie gezwungen, ihr Haus und ihren Acker zu verkaufen, wahrscheinlich, weil diese noch vom Kauf und von den Kosten der Auswanderung der Kinder belastet waren. Sie wurde dann von der Familie Markus Kares aufgenommen. Am 30. September 1942 wurde sie mit Frieda Kares nach Polen [vermutlich Treblinka] deportiert; bei der Verhaftung [in Londorf] soll man auf sie eingeschlagen haben.“13
Quellen:
- Hauptliste der Schüler und Schülerinnen der Höheren Bürgerschule Grünberg i. H. (bis Ostern 1914) und Realschule (O. 1914–O. 1926) und Oberrealschule (O. 1926–O. 1938) und Oberschule für Jungen (ab O. 139). Angefangen: Ostern 1910. Beendet mit Schluß des Schuljahres 1938/39 (Archiv der Theo-Koch-Schule).
- 50 Jahrfeier der Oberrealschule zu Grünberg in Hessen. 22.–24. Mai 1926. Gedenkblätter von Oberstudiendirektor W. Angelberger und Studienrat O. Steuernagel, Grünberg i. H. 1926 (Archiv der Theo-Koch-Schule).
- Reifezeugnis von E. N. (Archiv der Theo-Koch-Schule).
- Entschädigungsakte von Ernst Josef Simon, Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (HHStAW), Best. 518, Nr. 29145.
- Entschädigungsakte von Jakob Simon, Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (HHStAW), Best. 518, Nr. 27813 (noch nicht eingesehen).
- Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Anfang, Untergang, Neubeginn. Erster Band, Frankfurt a. M. 1971.
- Hanno Müller: Juden in Gießen. 1788–1942. Hg. vom Magistrat der Universitätsstadt Gießen, Gießen 2012.
- Arthur Rothmann: Jüdisches Leben in der Rabenau. In: Gabriele Hofmann und Harald Jung (Hg.): 1250 Jahre Londorf. Die Zeit von 1958 bis 2008, Rabenau 2008 (=Schriftenreihe des Vereins für Heimat- und Kulturgeschichte der Rabenau e.V., Bd. 2).
- Stefan Gotthelf Hoffmann: Der ‚Nordecker Judenmord‘. Hintergründe zum Tode von Salomon und Johanna Wolf am 3. März 1884. Ein Beitrag zur Familiengeschichte des Schriftstellers Friedrich Wolf (1888–1953). Band 1 von 2, Gransee 2022.
- Hanno Müller: Juden in Rabenau. Geilshausen, Kesselbach, Londorf, Rüddingshausen. Jüdische Schüler in Grünberg, Lich 2023.
- Eintragung für Nanny Simon, geb. Katz, im online-Gedenkbuch des Bundesarchivs.
- https://en.wikipedia.org/wiki/Ein_Harod_(Meuhad) (zuletzt aufgerufen am 3. September 2026).
- In einigen Dokumenten wird der Name auch ‚Joseph‘ geschrieben; außerdem werden die beiden Vornamen manchmal vertauscht und/oder mit Bindestrich geschrieben. ↩︎
- Rothmann, in: Hofmann u. Jung (2008), S. 97. ↩︎
- Arnsberg (1971), S. 499. ↩︎
- Arnsberg (1971), S. 500. ↩︎
- Reifezeugnis von E. N. (Archiv der Theo-Koch-Schule). ↩︎
- Eidesstattliche Versicherung von Ernst Josef Simon vom 20. Dezember 1955, Entschädigungsakte Ernst Joseph Simon, Bl. 43. ↩︎
- Abraham Simons Grabstein ist auf dem Jüdischen Friedhof in Londorf erhalten: Reihe 11, Nr. 9. ↩︎
- Es handelt sich vermutlich um Jacob Simon, den jüngeren Bruder von Abraham Simon, geb. am 21. Februar 1879, Diplomhandelslehrer, verheiratet mit Klara, geb. Kneipp, aus Altenhaslau, verstorben am 26. Februar 1941 in New York; vgl. die Verzeichnung der Entschädigungsakte von Jakob Simon, Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (HHStAW), Best. 518, Nr. 27813 (Akte noch nicht eingesehen). ↩︎
- Eidesstattliche Versicherung von Ernst Josef Simon vom 20. Dezember 1955, Entschädigungsakte Ernst Joseph Simon, Bl. 43. ↩︎
- Vgl. den Wikipedia-Artikel: https://en.wikipedia.org/wiki/Ein_Harod_(Meuhad) (zuletzt aufgerufen am 3. September 2026). – Das hebräische „Meuchad“ (מְאֻחָד) bedeutet „Vereinigung“. ↩︎
- Ärztliches Gutachten vom 2. Juni 1969, Entschädigungsakte Ernst Josef Simon, Bl. 116. ↩︎
- Eidesstattliche Versicherung von Ernst Josef Simon vom 20. Dezember 1955, Entschädigungsakte Ernst Joseph Simon, Bl. 44. ↩︎
- Rothmann, in: Hofmann u. Jung (2008), S. 97 f. ↩︎
